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Steckte tief im Morast: Feuerwehr rettet jungen Bullen

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Stadtgeschehen

Erstellt: 13.08.2019 / 16:32 von cg1

In einem Waldstück bei Göttin haben Einsatzkräfte der Feuerwehr Göttin und der Berufsfeuerwehr mit viel Muskelkraft einen jungen Bullen gerettet. Das Tier steckte bis zur Schulter im Schlamm fest, es hatte sich offenbar zuvor von seiner Herde entfernt.

Kettensäge, Schläuche und Co. mussten erst quer durch den Wald getragen werden, da die Einsatzstelle weitab des nächsten befahrbaren Weges lag. Für das entkräftete Tier kam die Rettung noch rechtzeitig: nachdem die Helfer ihm wieder festen Stand unter den Füßen verschafft hatten, türmte der Bulle - nun hoffentlich zurück zu seiner Herde.

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Kommentare (8)

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Bauer schrieb um 16:55 Uhr am 14.08.2019:

An@siggi
Dumm wie ne Stulle trocken Brot
Einfach mal nichts sagen wäre besser
Dem Tier gehts gut und den Kameraden noch herzlichen Dank
Gut Schlauch

Jens schrieb um 12:00 Uhr am 14.08.2019:

Tolle Leistung. Dank dafür !!!!!!!!

M.Z. schrieb um 10:02 Uhr am 14.08.2019:

Tja, @Siggi, bei den Rindern kann man aber ganz sicher davon ausgehen, das sie sich nicht bewusst selbst in Gefahr gebracht haben. Und von Schlagzeilen, in denen von gewalttätigen Übergriffen von Rindern auf die einheimische Bevölkerung berichtet wird, weswegen z.B. der Freibadbetrieb lahmgelegt werden musste oder der Verkehr, wenn mal wieder jemand auf der Strasse mit einem Schwert zerhackt wird, ist mir nichts bekannt.

.-. schrieb um 08:57 Uhr am 14.08.2019:

@Siggi ...Wie immer ein Kommentar den man nicht braucht..

Emma Scholz schrieb um 08:50 Uhr am 14.08.2019:

Alle Daumen hoch! Danke Feuerwehr und allen anderen Helfern.

Siggi schrieb um 08:44 Uhr am 14.08.2019:

Na Klasse, da begibt sich einer selbst in Gefahr und wird gerettet... und nun kommen sie zu Dutzenden und legen unser Land lahm (Rinder auf den Gleisen cg1 / 14.08. / 08:02 Uhr)!

Iche_bins schrieb um 20:52 Uhr am 13.08.2019:

ganz großen Respekt

Netty schrieb um 20:01 Uhr am 13.08.2019:

Tolle Leistung