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Volleyball: Zwei Siege am ersten Spieltag

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Sport

Erstellt: 10.09.2019 / 18:01 von Steffen Buchholz

Am Wochenende reiste Trainer Steffen Buchholz mit 10 Spielern im Gepäck ins idyllische Wittstock. Zu diesem Spieltag gesellten sich noch der Gastgeber und das Team aus Lindow. Im ersten Spiel des Tages ging es gleich gegen viele unbekannte Faktoren. Was kann man selbst und wer ist diese neuformierte Lindower Mannschaft und was kann sie.

Nach einer der entspannten Anreise und Erwärmung wollten die Brandenburger eben dies herausfinden. Anfänglich starteten die Havelstädter gut und setzten Akzente im Spiel, doch leider schlich sich dann ab Mitte des Satzes etwas der Schlendrian an, welcher Lindow nicht nur zurückholte, sondern dem Team auch einen leichten Punktevorteil bescherte. Und da war sie auch schon, die erste Erkenntnis: Niemand wurde nervös und mit einer tollen Moral wurde der erste Satz mit 27:25 gewonnen.
Auch der zweite Satz war nichts für Blutdruckpatienten. Ebenfalls mit Satzball gegen sich agierten die Jungs um Kapitän Jan Stanossek mit Nerven wie Drahtseilen und drehten das Blatt zum weiteren 29:27 Satzerfolg. Im dritten Satz hatten die Havelstädter nun so viel Rückenwind und auch etwas Erbarmen mit ihrem Trainer. Die Annahme stand und Zuspieler Joh Schultheiß spielte clever seinen gut aufgelegten Angreifer an. Der Lohn war der 25:20 Satz und somit Spielgewinn, wodurch die ersten drei Punkte der Saison eingefahren wurden.

Im anschließenden zweiten Spiel ging es gleich gegen Wittstock, einen mehr als unbequemen Gegner, ans Netz. Diese Einschätzung sollte sich auch gleich im ersten Satz bestätigen, indem die Jungs aus der Havelstadt eine enorme Eigenfehlerquote an den Tag legten und sich mit 25:15 abfertigen ließen. Im zweiten Satz bis zum Stand von 16:12 für Wittstock sah es ebenfalls nicht nach Besserung aus, doch dann musste ein kleiner Stein wohl eine spielerische Lawine ausgelöst haben. Mit unbedingtem Willen und Einsatz und sich auf die eigenen Stärken besinnend, wurde dieser Satz mit 32:30 förmlich an sich gerissen. Dies hinterließ beim Gegner solchen bleibenden Eindruck, dass er in den beiden folgenden Durchgängen den Mannen um Trainer Steffen Buchholz nicht mehr gefährlich werden konnte. Mit 25:18 und sogar 25:11 wurden Satz 3 und 4 auf der Habenseite verbucht und weitere 3 Punkte bejubelt.

Es gilt nun in den nächsten Wochen in Ruhe an der einen oder anderen Stellschraube zu drehen, um das eigene Spiel noch besser zelebrieren zu können.

Es spielten: Jan Stanossek, John Schultheiß, Martin Futh, Roy Puhlmann, Maik Bartling,Nasir Shinwari, Max Hildebrandt, Philip Schulze,Kai Baczkowski, SebastianTauscher

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