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Kein Tag der offenen Tür an Schulen: Einrichtungen präsentieren sich online!

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Stadtgeschehen

Erstellt: 12.01.2021 / 16:01 von Antje Preuschoff

Im Januar hätten sie angestanden, die Tage der offenen Tür an Brandenburgs weiterführenden Schulen. Dort können sich die Sechstklässler ein genaueres Bild von ihren zukünftigen Häusern machen. Doch coronabedingt müssen diese Tage nun ausfallen. Ein großer Verlust, machen Schulleiter übereinstimmend klar. Den die Einrichtungen allerdings bestmöglich aufwiegen wollen.

„Das ist der wichtigste Termin im Aufnahmeverfahren“, sagt Marina Eckhardt. Weil er Schulalltag für Außenstehende lebendig werden lässt. „Das Wertvollste ist, dass man die Atmosphäre von Schule gespürt hat“, schildert die Leiterin der Nicolaischule. Zumal das nicht nur den zukünftigen Schülern zu Gute kommt, sondern auch einen Gemeinsinn bei jenen schaffe, die den Tag der offenen Tür auf die Beine stellen. „Unsere Schüler sind die, die die Gastgeber sind. Wir Erwachsenen halten uns zurück“, beschreibt Marina Eckhardt.

Führungen durchs Gebäude, Vorträge, Projektpräsentationen, Experimente und mehr – in allen Einrichtungen sind die Schüler bei der Ausgestaltung des Tages der offenen Tür stark eingebunden. „Es ist toll für unsere Schüler, ihre Schulen selbst zu präsentieren“, macht Claudia Wernicke, Leiterin der Oberschule Nord, ebenfalls klar. „Es war immer schön und sehr gut besucht“, erzählt sie. „Das Schulhaus war den ganzen Nachmittag über voll.“

„Man kommt ganz anders ins Gespräch mit den neuen Schülern und Eltern. Es ist wie eine erste Kontaktaufnahme“, so Wernicke weiter. Aus diesem Grund erachtet Dr. Uwe Schröder, Leiter des Bertolt-Brecht-Gymnasiums, den Tag ebenso als wichtig: „Weil man im persönlichen Gespräch die Schule vorstellen kann“. Zumal die Schüler den Alltag auch aus ihrer Sicht geschildert hätten – ganz ehrlich. „Sie haben durchaus auch Reserven kommuniziert“, stellt er fest.

Nun bemühen sich die Schulen, alternative Informationsquellen für Schüler und Eltern zu schaffen. „Wenn sie nicht kommen können, möchten wir ihnen eine andere Möglichkeit geben, Schule kennenzulernen“, sagt Uwe Schröder und ergänzt: „Wir machen einen virtuellen Tag der offenen Tür“. Dieser Tage sitzt das Kollegium noch am Feinschliff. Geplant ist, auf der Internetseite eine Grafik zu installieren, die einen virtuellen Rundgang durch das Schulgebäude anbietet. An bestimmten Punkten – Fachbereichen etwa – können Interessierte näher eintauchen. Dahinter verbergen sich dann Infos, Fotos oder Videos, an denen die Schüler teilweise mitgewirkt haben. „Ziel ist es, bis 19. Januar alles online zu stellen“, so Schröder. Der eigentliche Tag der offenen Tür wäre am Brecht-Gymnasium am 23. Januar gewesen. Für dieses Datum will die Schule nun versuchen, eine Kontaktaufnahme mit Interessierten zu ermöglichen – etwa über ein Internetforum.

Am 21. Januar hätte die Nicolaischule ihre Besucher begrüßt. Das soll alternativ ebenfalls als virtueller Tag der offenen Tür vonstatten gehen. „Wir haben uns nun dafür entschieden, einen Film zu machen, der die Schule als Gebäude und Lebensraum vorstellt“, verrät Schulleiterin Marina Eckhardt. Dieser geht bis spätestens 21. online.

Neue Fotos und ein Video werden ebenso seitens der Oberschule Nord dieser Tage auf die Internetseite geladen, um ein aktuelles Bild der Einrichtung zu zeichnen. Und: „Die Eltern können sich natürlich jederzeit in der Schule melden“, macht Leiterin Claudia Wernicke klar.

Mehr Infos:
[www.brecht-gym.de]
[www.oberschule-nord.de]
[www.nicolaischule-brandenburg.de]

Dieser Artikel wurde bereits 2006 mal aufgerufen.

Bilder


  • Das Bertolt-Brecht-Gymnasium kündigt den virtuellen Tag der offenen Tür bereits auf seiner Internetseite an.


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