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Linke: "Gräueltaten der Faschisten dürfen nicht in Vergessenheit geraten"

Politik
  • Erstellt: 22.04.2021 / 10:01 Uhr von Stadtpolitik
Die Linken haben folgende Erklärung veröffentlicht: ". Das Zuchthaus Brandenburg-Görden zählte während des so genannten Dritten Reiches zu den größten Anstalten dieser Art landesweit. Am 27. April 1945 wurden die Gefangenen von der Roten Armee befreit. Dazu erklärt Daniel Herzog, Sprecher für Antifaschismus, Antirassismus und Migration des Kreisvorstandes der LINKEN Brandenburg an der Havel: ´In der heutigen Justizvollzugsanstalt wurden politische Gegner der Faschist*innen, Widerstandskämpfer, Zwangsarbeiter, Kriegsgefangene sowie Angehörige religiöser Minderheiten unter widrigsten Bedingungen ...

... eingesperrt und mussten Zwangsarbeit, unter anderem in der Rüstungsindustrie, verrichten. Mehr als 2.000 von ihnen wurden ermordet´, erklärt Daniel Herzog.

´Uns ist es wichtig, die Erinnerung an die Opfer und die Gräueltaten der Faschist*innen nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Denn auch heute, 76 Jahre später, rufen Menschen wieder nach einem starken Führer, teilen andere Menschen nach Herkunft und Nützlichkeit ein und erheben sich so über andere. Als LINKE setzen wir diesen Bestrebungen Solidarität, Mitgefühl und den Kampf für eine offen, emanzipatorische Gesellschaft entgegen und sind dabei zutiefst von der Gleichheit und Gleichberechtigung ALLER Menschen überzeugt´, so Herzog weiter.

´Wie schon in den vergangenen Jahren werden Mitglieder unserer Partei am 27. April an verschiedenen Mahn- und Ehrenmalen in unserer Stadt Blumen niederlegen. Damit möchten wir den Opfern dieser menschenverachtenden Ideologie gedenken und ein Zeichen setzen - Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus!´, so Daniel Herzog abschließend.


Hinweis: Politische Pressemitteilungen gibt der Meetingpoint als Komplettzitate wieder; unsere Leser sollen sich eine eigene Meinung zu den Äußerungen unserer Politiker machen - ohne wertende Meinungen der Redaktion. Die Redaktion distanziert sich ausdrücklich von den zitierten Inhalten/Aussagen und macht sie sich nicht zu eigen.
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