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Stadtführung: Auf den Spuren von Vicco von Bülow
Samstag, 03. August 2024 | 14:30 - 16:30 Uhr
Bernhard Victor Christoph-Carl von Bülow, weltbekannt unter seinem Künstlernamen „Loriot“, ist einer der bedeutendsten Söhne und Ehrenbürger der Stadt Brandenburg an der Havel. Ihm zu Ehren wurde im April 2015 ein Denkmal und - im Stadtbild verstreut - mehrere Figuren des von ihm erfundenen Waldmopses aufgestellt. Derzeit sind 27 dieser possierlichen Tierchen im Stadtgebiet ausgewildert. Und noch jemand erinnert an Vicco von Bülow: Er sitzt zwar nicht in der Badewanne, sondern auf einer Bank. Aber kein Zweifel: Es ist ein Nasenmann. Aufmerksame Besucher finden die knollennasige Holzfigur neben dem Rathaus am Altstädtischen Markt, in dem ihr Schöpfer Vicco von Bülow 1993 die Ehrenbürgerwürde seiner Geburtsstadt erhielt. Sowohl die Figur als auch die Waldmöpse sind eine Hommage an den großen Sohn der Havelstadt, deren Stadtgebiet zu einem Fünftel aus Wasserflächen besteht, womit sie dann doch eine Art Badewanne ist. Aber „Die Ente bleibt draußen“, schrieb Vicco von Bülow 2009 als letzten Gruß ins Gästebuch. Ganz im Geiste des berühmten Karikaturisten und Humoristen lässt sich Brandenburg an der Havel bei der Stadtführung „Auf den Spuren von Vicco von Bülow“ kurzweilig erschließen. Dieser verbindet Lebens- und Wirkungsstätten des vielseitigen Künstlers. Am Anfang des Rundweges steht das Standesamt, wo Vicco von Bülow behördlicherseits amtlich registriert wurde. Die Spurensuche führt weiter zu seiner Taufkirche St. Gotthardt und schließlich zum Dom. Als hier 1985 die erste Loriot-Ausstellung der DDR stattfand, entstand seine berühmte „Bundestagsrede“ aus nichtssagenden Floskeln. Später wurde der Turm mithilfe der Vicco-von-Bülow-Stiftung saniert, die mit einem Benefizkonzert im Brandenburger Theater gegründet wurde. Auch die gehörnten, plattnasigen Waldmöpse mit Ringelschwänzen, die zuerst im Humboldthain am Salzhofufer „ausgewildert“ wurden, erinnern an Vicco von Bülow. Die etwa 50 Zentimeter großen Bronzefiguren sitzen, stehen, schlafen, schnüffeln und heben das Bein. Sie beantworten die Frage: Warum „ein Leben ohne Mops möglich, aber sinnlos ist", wie Vicco von Bülow einst trocken bemerkte. Der Waldmops-Sketch, womit er den menschlichen Eingriff in die Natur kritisiert und auf seine humorvolle Art die fatalen Folgen schildert, gehört zu seinen unvergessenen Klassikern. Startpunkt: Stadtrelief auf dem Neustädtischen Markt, Kinder bis 8 Jahre frei. Wichtig: Anmeldungen sind in der Touristinformation unter touristinfo@stg-brandenburg.de und/oder 0 33 81/79 63 60 erforderlich.
Stadtführung: Auf den Spuren von Vicco von Bülow
Samstag, 07. September 2024 | 14:30 - 16:30 Uhr
Bernhard Victor Christoph-Carl von Bülow, weltbekannt unter seinem Künstlernamen „Loriot“, ist einer der bedeutendsten Söhne und Ehrenbürger der Stadt Brandenburg an der Havel. Ihm zu Ehren wurde im April 2015 ein Denkmal und - im Stadtbild verstreut - mehrere Figuren des von ihm erfundenen Waldmopses aufgestellt. Derzeit sind 27 dieser possierlichen Tierchen im Stadtgebiet ausgewildert. Und noch jemand erinnert an Vicco von Bülow: Er sitzt zwar nicht in der Badewanne, sondern auf einer Bank. Aber kein Zweifel: Es ist ein Nasenmann. Aufmerksame Besucher finden die knollennasige Holzfigur neben dem Rathaus am Altstädtischen Markt, in dem ihr Schöpfer Vicco von Bülow 1993 die Ehrenbürgerwürde seiner Geburtsstadt erhielt. Sowohl die Figur als auch die Waldmöpse sind eine Hommage an den großen Sohn der Havelstadt, deren Stadtgebiet zu einem Fünftel aus Wasserflächen besteht, womit sie dann doch eine Art Badewanne ist. Aber „Die Ente bleibt draußen“, schrieb Vicco von Bülow 2009 als letzten Gruß ins Gästebuch. Ganz im Geiste des berühmten Karikaturisten und Humoristen lässt sich Brandenburg an der Havel bei der Stadtführung „Auf den Spuren von Vicco von Bülow“ kurzweilig erschließen. Dieser verbindet Lebens- und Wirkungsstätten des vielseitigen Künstlers. Am Anfang des Rundweges steht das Standesamt, wo Vicco von Bülow behördlicherseits amtlich registriert wurde. Die Spurensuche führt weiter zu seiner Taufkirche St. Gotthardt und schließlich zum Dom. Als hier 1985 die erste Loriot-Ausstellung der DDR stattfand, entstand seine berühmte „Bundestagsrede“ aus nichtssagenden Floskeln. Später wurde der Turm mithilfe der Vicco-von-Bülow-Stiftung saniert, die mit einem Benefizkonzert im Brandenburger Theater gegründet wurde. Auch die gehörnten, plattnasigen Waldmöpse mit Ringelschwänzen, die zuerst im Humboldthain am Salzhofufer „ausgewildert“ wurden, erinnern an Vicco von Bülow. Die etwa 50 Zentimeter großen Bronzefiguren sitzen, stehen, schlafen, schnüffeln und heben das Bein. Sie beantworten die Frage: Warum „ein Leben ohne Mops möglich, aber sinnlos ist", wie Vicco von Bülow einst trocken bemerkte. Der Waldmops-Sketch, womit er den menschlichen Eingriff in die Natur kritisiert und auf seine humorvolle Art die fatalen Folgen schildert, gehört zu seinen unvergessenen Klassikern. Startpunkt: Stadtrelief auf dem Neustädtischen Markt, Kinder bis 8 Jahre frei. Wichtig: Anmeldungen sind in der Touristinformation unter touristinfo@stg-brandenburg.de und/oder 0 33 81/79 63 60 erforderlich.
Stadtführung: Auf den Spuren von Vicco von Bülow
Samstag, 05. Oktober 2024 | 14:30 - 16:30 Uhr
Bernhard Victor Christoph-Carl von Bülow, weltbekannt unter seinem Künstlernamen „Loriot“, ist einer der bedeutendsten Söhne und Ehrenbürger der Stadt Brandenburg an der Havel. Ihm zu Ehren wurde im April 2015 ein Denkmal und - im Stadtbild verstreut - mehrere Figuren des von ihm erfundenen Waldmopses aufgestellt. Derzeit sind 27 dieser possierlichen Tierchen im Stadtgebiet ausgewildert. Und noch jemand erinnert an Vicco von Bülow: Er sitzt zwar nicht in der Badewanne, sondern auf einer Bank. Aber kein Zweifel: Es ist ein Nasenmann. Aufmerksame Besucher finden die knollennasige Holzfigur neben dem Rathaus am Altstädtischen Markt, in dem ihr Schöpfer Vicco von Bülow 1993 die Ehrenbürgerwürde seiner Geburtsstadt erhielt. Sowohl die Figur als auch die Waldmöpse sind eine Hommage an den großen Sohn der Havelstadt, deren Stadtgebiet zu einem Fünftel aus Wasserflächen besteht, womit sie dann doch eine Art Badewanne ist. Aber „Die Ente bleibt draußen“, schrieb Vicco von Bülow 2009 als letzten Gruß ins Gästebuch. Ganz im Geiste des berühmten Karikaturisten und Humoristen lässt sich Brandenburg an der Havel bei der Stadtführung „Auf den Spuren von Vicco von Bülow“ kurzweilig erschließen. Dieser verbindet Lebens- und Wirkungsstätten des vielseitigen Künstlers. Am Anfang des Rundweges steht das Standesamt, wo Vicco von Bülow behördlicherseits amtlich registriert wurde. Die Spurensuche führt weiter zu seiner Taufkirche St. Gotthardt und schließlich zum Dom. Als hier 1985 die erste Loriot-Ausstellung der DDR stattfand, entstand seine berühmte „Bundestagsrede“ aus nichtssagenden Floskeln. Später wurde der Turm mithilfe der Vicco-von-Bülow-Stiftung saniert, die mit einem Benefizkonzert im Brandenburger Theater gegründet wurde. Auch die gehörnten, plattnasigen Waldmöpse mit Ringelschwänzen, die zuerst im Humboldthain am Salzhofufer „ausgewildert“ wurden, erinnern an Vicco von Bülow. Die etwa 50 Zentimeter großen Bronzefiguren sitzen, stehen, schlafen, schnüffeln und heben das Bein. Sie beantworten die Frage: Warum „ein Leben ohne Mops möglich, aber sinnlos ist", wie Vicco von Bülow einst trocken bemerkte. Der Waldmops-Sketch, womit er den menschlichen Eingriff in die Natur kritisiert und auf seine humorvolle Art die fatalen Folgen schildert, gehört zu seinen unvergessenen Klassikern. Startpunkt: Stadtrelief auf dem Neustädtischen Markt, Kinder bis 8 Jahre frei. Wichtig: Anmeldungen sind in der Touristinformation unter touristinfo@stg-brandenburg.de und/oder 0 33 81/79 63 60 erforderlich.
Stadtführung: Auf den Spuren von Vicco von Bülow
Samstag, 02. Novemver 2024 | 14:30 - 16:30 Uhr
Bernhard Victor Christoph-Carl von Bülow, weltbekannt unter seinem Künstlernamen „Loriot“, ist einer der bedeutendsten Söhne und Ehrenbürger der Stadt Brandenburg an der Havel. Ihm zu Ehren wurde im April 2015 ein Denkmal und - im Stadtbild verstreut - mehrere Figuren des von ihm erfundenen Waldmopses aufgestellt. Derzeit sind 27 dieser possierlichen Tierchen im Stadtgebiet ausgewildert. Und noch jemand erinnert an Vicco von Bülow: Er sitzt zwar nicht in der Badewanne, sondern auf einer Bank. Aber kein Zweifel: Es ist ein Nasenmann. Aufmerksame Besucher finden die knollennasige Holzfigur neben dem Rathaus am Altstädtischen Markt, in dem ihr Schöpfer Vicco von Bülow 1993 die Ehrenbürgerwürde seiner Geburtsstadt erhielt. Sowohl die Figur als auch die Waldmöpse sind eine Hommage an den großen Sohn der Havelstadt, deren Stadtgebiet zu einem Fünftel aus Wasserflächen besteht, womit sie dann doch eine Art Badewanne ist. Aber „Die Ente bleibt draußen“, schrieb Vicco von Bülow 2009 als letzten Gruß ins Gästebuch. Ganz im Geiste des berühmten Karikaturisten und Humoristen lässt sich Brandenburg an der Havel bei der Stadtführung „Auf den Spuren von Vicco von Bülow“ kurzweilig erschließen. Dieser verbindet Lebens- und Wirkungsstätten des vielseitigen Künstlers. Am Anfang des Rundweges steht das Standesamt, wo Vicco von Bülow behördlicherseits amtlich registriert wurde. Die Spurensuche führt weiter zu seiner Taufkirche St. Gotthardt und schließlich zum Dom. Als hier 1985 die erste Loriot-Ausstellung der DDR stattfand, entstand seine berühmte „Bundestagsrede“ aus nichtssagenden Floskeln. Später wurde der Turm mithilfe der Vicco-von-Bülow-Stiftung saniert, die mit einem Benefizkonzert im Brandenburger Theater gegründet wurde. Auch die gehörnten, plattnasigen Waldmöpse mit Ringelschwänzen, die zuerst im Humboldthain am Salzhofufer „ausgewildert“ wurden, erinnern an Vicco von Bülow. Die etwa 50 Zentimeter großen Bronzefiguren sitzen, stehen, schlafen, schnüffeln und heben das Bein. Sie beantworten die Frage: Warum „ein Leben ohne Mops möglich, aber sinnlos ist", wie Vicco von Bülow einst trocken bemerkte. Der Waldmops-Sketch, womit er den menschlichen Eingriff in die Natur kritisiert und auf seine humorvolle Art die fatalen Folgen schildert, gehört zu seinen unvergessenen Klassikern. Startpunkt: Stadtrelief auf dem Neustädtischen Markt, Kinder bis 8 Jahre frei. Wichtig: Anmeldungen sind in der Touristinformation unter touristinfo@stg-brandenburg.de und/oder 0 33 81/79 63 60 erforderlich.
Stadtführung: Auf den Spuren von Vicco von Bülow
Samstag, 07. Dezember 2024 | 14:30 - 16:30 Uhr
Bernhard Victor Christoph-Carl von Bülow, weltbekannt unter seinem Künstlernamen „Loriot“, ist einer der bedeutendsten Söhne und Ehrenbürger der Stadt Brandenburg an der Havel. Ihm zu Ehren wurde im April 2015 ein Denkmal und - im Stadtbild verstreut - mehrere Figuren des von ihm erfundenen Waldmopses aufgestellt. Derzeit sind 27 dieser possierlichen Tierchen im Stadtgebiet ausgewildert. Und noch jemand erinnert an Vicco von Bülow: Er sitzt zwar nicht in der Badewanne, sondern auf einer Bank. Aber kein Zweifel: Es ist ein Nasenmann. Aufmerksame Besucher finden die knollennasige Holzfigur neben dem Rathaus am Altstädtischen Markt, in dem ihr Schöpfer Vicco von Bülow 1993 die Ehrenbürgerwürde seiner Geburtsstadt erhielt. Sowohl die Figur als auch die Waldmöpse sind eine Hommage an den großen Sohn der Havelstadt, deren Stadtgebiet zu einem Fünftel aus Wasserflächen besteht, womit sie dann doch eine Art Badewanne ist. Aber „Die Ente bleibt draußen“, schrieb Vicco von Bülow 2009 als letzten Gruß ins Gästebuch. Ganz im Geiste des berühmten Karikaturisten und Humoristen lässt sich Brandenburg an der Havel bei der Stadtführung „Auf den Spuren von Vicco von Bülow“ kurzweilig erschließen. Dieser verbindet Lebens- und Wirkungsstätten des vielseitigen Künstlers. Am Anfang des Rundweges steht das Standesamt, wo Vicco von Bülow behördlicherseits amtlich registriert wurde. Die Spurensuche führt weiter zu seiner Taufkirche St. Gotthardt und schließlich zum Dom. Als hier 1985 die erste Loriot-Ausstellung der DDR stattfand, entstand seine berühmte „Bundestagsrede“ aus nichtssagenden Floskeln. Später wurde der Turm mithilfe der Vicco-von-Bülow-Stiftung saniert, die mit einem Benefizkonzert im Brandenburger Theater gegründet wurde. Auch die gehörnten, plattnasigen Waldmöpse mit Ringelschwänzen, die zuerst im Humboldthain am Salzhofufer „ausgewildert“ wurden, erinnern an Vicco von Bülow. Die etwa 50 Zentimeter großen Bronzefiguren sitzen, stehen, schlafen, schnüffeln und heben das Bein. Sie beantworten die Frage: Warum „ein Leben ohne Mops möglich, aber sinnlos ist", wie Vicco von Bülow einst trocken bemerkte. Der Waldmops-Sketch, womit er den menschlichen Eingriff in die Natur kritisiert und auf seine humorvolle Art die fatalen Folgen schildert, gehört zu seinen unvergessenen Klassikern. Startpunkt: Stadtrelief auf dem Neustädtischen Markt, Kinder bis 8 Jahre frei. Wichtig: Anmeldungen sind in der Touristinformation unter touristinfo@stg-brandenburg.de und/oder 0 33 81/79 63 60 erforderlich.

Die Veranstaltungen wurden bereitgestellt von der Stadtmarketing- und Tourismusgesellschaft Brandenburg an der Havel mbH